MAXIMILIAN
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Meine Arbeiten
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FILME MIT UNTERSCHIEDLICHSTEN THEMEN
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Kurzfilme & Portraits
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Die Kunst des leuchtenden Glases ist ein Kurzfilm über ein außergewöhnliches Handwerk. Die Glasgestalterin spricht über Licht, Farbe und die Wirkung ihrer Werke – über Momente, in denen Glas mehr ist als Material: es wird Medium, Erinnerung, Gefühl. Zwischen Spiegelungen und Lichtbrechungen zeigt der Film, wie lebendig Glas sein kann – und wie viel Persönlichkeit in jedem Werkstück steckt. Mein Abschlussfilm – ein Blick hinter die Oberfläche eines besonderen Handwerks.
Die Kunst des leuchtenden Glases ist ein Kurzfilm über ein außergewöhnliches Handwerk. Die Glasgestalterin spricht über Licht, Farbe und die Wirkung ihrer Werke – über Momente, in denen Glas mehr ist als Material: es wird Medium, Erinnerung, Gefühl. Zwischen Spiegelungen und Lichtbrechungen zeigt der Film, wie lebendig Glas sein kann – und wie viel Persönlichkeit in jedem Werkstück steckt. Mein Abschlussfilm – ein Blick hinter die Oberfläche eines besonderen Handwerks.
Die Kunst des leuchtenden Glases ist ein Kurzfilm über ein außergewöhnliches Handwerk. Die Glasgestalterin spricht über Licht, Farbe und die Wirkung ihrer Werke – über Momente, in denen Glas mehr ist als Material: es wird Medium, Erinnerung, Gefühl. Zwischen Spiegelungen und Lichtbrechungen zeigt der Film, wie lebendig Glas sein kann – und wie viel Persönlichkeit in jedem Werkstück steckt. Mein Abschlussfilm – ein Blick hinter die Oberfläche eines besonderen Handwerks.
Die Kunst des leuchtenden Glases ist ein Kurzfilm über ein außergewöhnliches Handwerk. Die Glasgestalterin spricht über Licht, Farbe und die Wirkung ihrer Werke – über Momente, in denen Glas mehr ist als Material: es wird Medium, Erinnerung, Gefühl. Zwischen Spiegelungen und Lichtbrechungen zeigt der Film, wie lebendig Glas sein kann – und wie viel Persönlichkeit in jedem Werkstück steckt. Mein Abschlussfilm – ein Blick hinter die Oberfläche eines besonderen Handwerks.
Die Kunst des leuchtenden Glases ist ein Kurzfilm über ein außergewöhnliches Handwerk. Die Glasgestalterin spricht über Licht, Farbe und die Wirkung ihrer Werke – über Momente, in denen Glas mehr ist als Material: es wird Medium, Erinnerung, Gefühl. Zwischen Spiegelungen und Lichtbrechungen zeigt der Film, wie lebendig Glas sein kann – und wie viel Persönlichkeit in jedem Werkstück steckt. Mein Abschlussfilm – ein Blick hinter die Oberfläche eines besonderen Handwerks.
Ein Abend mit Freunden. Lachen, Nähe – alles scheint gut. Doch was niemand sieht: Auf dem Heimweg bricht die Fassade. Dieser Kurzfilm zeigt die stille Realität vieler Betroffener – und wie leicht man sich täuschen kann. Ein persönliches Projekt. Einer meiner ersten Kurzfilme.Ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Ein Abend mit Freunden. Lachen, Nähe – alles scheint gut. Doch was niemand sieht: Auf dem Heimweg bricht die Fassade. Dieser Kurzfilm zeigt die stille Realität vieler Betroffener – und wie leicht man sich täuschen kann. Ein persönliches Projekt. Einer meiner ersten Kurzfilme.Ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Ein Abend mit Freunden. Lachen, Nähe – alles scheint gut. Doch was niemand sieht: Auf dem Heimweg bricht die Fassade. Dieser Kurzfilm zeigt die stille Realität vieler Betroffener – und wie leicht man sich täuschen kann. Ein persönliches Projekt. Einer meiner ersten Kurzfilme.Ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Ein Abend mit Freunden. Lachen, Nähe – alles scheint gut. Doch was niemand sieht: Auf dem Heimweg bricht die Fassade. Dieser Kurzfilm zeigt die stille Realität vieler Betroffener – und wie leicht man sich täuschen kann. Ein persönliches Projekt. Einer meiner ersten Kurzfilme.Ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Ein Abend mit Freunden. Lachen, Nähe – alles scheint gut. Doch was niemand sieht: Auf dem Heimweg bricht die Fassade. Dieser Kurzfilm zeigt die stille Realität vieler Betroffener – und wie leicht man sich täuschen kann. Ein persönliches Projekt. Einer meiner ersten Kurzfilme.Ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Alltags Projekte
Alltags Projekte
Alltags Projekte
Ein kleines Projekt über nichts Großes. Nur ein Moment, den man genießt.
Ein kleines Projekt über nichts Großes. Nur ein Moment, den man genießt.
Ein kleines Projekt über nichts Großes. Nur ein Moment, den man genießt.
Ein kleines Projekt über nichts Großes. Nur ein Moment, den man genießt.
Ein kleines Projekt über nichts Großes. Nur ein Moment, den man genießt.
Ein spontaner Moment in der Natur. Beim Wandern eingefangen – ruhig, ehrlich, manchmal auch verwackelt.Keine Inszenierung, nur Bewegung, Licht und das Gefühl, lebendig zu sein.
Ein spontaner Moment in der Natur. Beim Wandern eingefangen – ruhig, ehrlich, manchmal auch verwackelt.Keine Inszenierung, nur Bewegung, Licht und das Gefühl, lebendig zu sein.
Ein spontaner Moment in der Natur. Beim Wandern eingefangen – ruhig, ehrlich, manchmal auch verwackelt.Keine Inszenierung, nur Bewegung, Licht und das Gefühl, lebendig zu sein.
Ein spontaner Moment in der Natur. Beim Wandern eingefangen – ruhig, ehrlich, manchmal auch verwackelt.Keine Inszenierung, nur Bewegung, Licht und das Gefühl, lebendig zu sein.
Ein spontaner Moment in der Natur. Beim Wandern eingefangen – ruhig, ehrlich, manchmal auch verwackelt.Keine Inszenierung, nur Bewegung, Licht und das Gefühl, lebendig zu sein.
Projekte an denen ich mitgewirkt habe
Projekte an denen ich mitgewirkt habe
Projekte an denen ich mitgewirkt habe
Ein visueller Kurzfilm – roh, reduziert, suggestiv.
Ein brennender Stuhl, eine düstere Lichtstimmung, der Wald als Bühne.
“The Woods” verzichtet auf eine klare Handlung und setzt ganz auf Atmosphäre.
Ein Projekt, das weniger erzählen will – und mehr fühlen lässt.
Ein visueller Kurzfilm – roh, reduziert, suggestiv.
Ein brennender Stuhl, eine düstere Lichtstimmung, der Wald als Bühne.
“The Woods” verzichtet auf eine klare Handlung und setzt ganz auf Atmosphäre.
Ein Projekt, das weniger erzählen will – und mehr fühlen lässt.
Ein visueller Kurzfilm – roh, reduziert, suggestiv.
Ein brennender Stuhl, eine düstere Lichtstimmung, der Wald als Bühne.
“The Woods” verzichtet auf eine klare Handlung und setzt ganz auf Atmosphäre.
Ein Projekt, das weniger erzählen will – und mehr fühlen lässt.
Ein visueller Kurzfilm – roh, reduziert, suggestiv.
Ein brennender Stuhl, eine düstere Lichtstimmung, der Wald als Bühne.
“The Woods” verzichtet auf eine klare Handlung und setzt ganz auf Atmosphäre.
Ein Projekt, das weniger erzählen will – und mehr fühlen lässt.
Ein visueller Kurzfilm – roh, reduziert, suggestiv.
Ein brennender Stuhl, eine düstere Lichtstimmung, der Wald als Bühne.
“The Woods” verzichtet auf eine klare Handlung und setzt ganz auf Atmosphäre.
Ein Projekt, das weniger erzählen will – und mehr fühlen lässt.
Die Natur wird zur Falle, der Wald zum Labyrinth. Jeder Schritt ein Risiko, jede Entscheidung zählt.
Wird sie einen Ausweg finden – oder ist es längst zu spät?
Ein intensiver Kurzfilm über Angst, Überlebenswillen und das Spiel mit der Hoffnung.
Die Natur wird zur Falle, der Wald zum Labyrinth. Jeder Schritt ein Risiko, jede Entscheidung zählt.
Wird sie einen Ausweg finden – oder ist es längst zu spät?
Ein intensiver Kurzfilm über Angst, Überlebenswillen und das Spiel mit der Hoffnung.
Die Natur wird zur Falle, der Wald zum Labyrinth. Jeder Schritt ein Risiko, jede Entscheidung zählt.
Wird sie einen Ausweg finden – oder ist es längst zu spät?
Ein intensiver Kurzfilm über Angst, Überlebenswillen und das Spiel mit der Hoffnung.
Die Natur wird zur Falle, der Wald zum Labyrinth. Jeder Schritt ein Risiko, jede Entscheidung zählt.
Wird sie einen Ausweg finden – oder ist es längst zu spät?
Ein intensiver Kurzfilm über Angst, Überlebenswillen und das Spiel mit der Hoffnung.
Die Natur wird zur Falle, der Wald zum Labyrinth. Jeder Schritt ein Risiko, jede Entscheidung zählt.
Wird sie einen Ausweg finden – oder ist es längst zu spät?
Ein intensiver Kurzfilm über Angst, Überlebenswillen und das Spiel mit der Hoffnung.
Aftermovies
Aftermovies
Aftermovies
Pulsierende Musik, tanzende Menschen, treibendes Licht. Ein Festival zwischen Euphorie und Gemeinschaft. Ein Aftermovie, der nicht nur zeigt, was passiert ist – sondern wie es sich angefühlt hat.
Pulsierende Musik, tanzende Menschen, treibendes Licht. Ein Festival zwischen Euphorie und Gemeinschaft. Ein Aftermovie, der nicht nur zeigt, was passiert ist – sondern wie es sich angefühlt hat.
Pulsierende Musik, tanzende Menschen, treibendes Licht. Ein Festival zwischen Euphorie und Gemeinschaft. Ein Aftermovie, der nicht nur zeigt, was passiert ist – sondern wie es sich angefühlt hat.
Pulsierende Musik, tanzende Menschen, treibendes Licht. Ein Festival zwischen Euphorie und Gemeinschaft. Ein Aftermovie, der nicht nur zeigt, was passiert ist – sondern wie es sich angefühlt hat.
Pulsierende Musik, tanzende Menschen, treibendes Licht. Ein Festival zwischen Euphorie und Gemeinschaft. Ein Aftermovie, der nicht nur zeigt, was passiert ist – sondern wie es sich angefühlt hat.
Kein Raum für Pausen. Kein Licht ohne Druck.Das Event im Airport Nürnberg war roh, direkt und konsequent. Zwischen Beats, Blicken und Momenten, die keine Worte brauchen.
Kein Raum für Pausen. Kein Licht ohne Druck.Das Event im Airport Nürnberg war roh, direkt und konsequent. Zwischen Beats, Blicken und Momenten, die keine Worte brauchen.
Kein Raum für Pausen. Kein Licht ohne Druck.Das Event im Airport Nürnberg war roh, direkt und konsequent. Zwischen Beats, Blicken und Momenten, die keine Worte brauchen.
Kein Raum für Pausen. Kein Licht ohne Druck.Das Event im Airport Nürnberg war roh, direkt und konsequent. Zwischen Beats, Blicken und Momenten, die keine Worte brauchen.
Kein Raum für Pausen. Kein Licht ohne Druck.Das Event im Airport Nürnberg war roh, direkt und konsequent. Zwischen Beats, Blicken und Momenten, die keine Worte brauchen.





MEIN NAME IST
MAXI
MEIN NAME IST
MAXI
MEIN NAME IST
MAXI
Filmen bedeutet für mich mehr, als nur Bilder festzuhalten. Es geht darum, etwas einzufangen, das zwischen den Zeilen liegt – etwas, das man nicht direkt sagen kann, aber spüren soll. Ich sehe Film als Werkzeug, um Nähe herzustellen, Stimmungen zu formen und Gedanken sichtbar zu machen.Was mich antreibt, ist die Verbindung von Gestaltung und Intuition. Ich interessiere mich für Szenen, die nicht perfekt sind – sondern echt wirken, obwohl sie durchdacht sind. Ich will keine bloße Abbildung, sondern ein Gefühl, das bleibt.Meine ersten Schritte habe ich in der Fotografie gemacht. Was mit einzelnen Bildern begann, wurde schnell zu einem Interesse für Bewegung, Timing und Atmosphäre. Ich habe auf Veranstaltungen fotografiert, Aftermovies produziert und schließlich eigene Videoprojekte realisiert – anfangs als Experimente, später als klar konzipierte Kurzfilme.Mit der Zeit habe ich gelernt, technische Präzision mit ästhetischem Anspruch zu verbinden. Ich arbeite mit professionellem Kamera- und Lichtequipment, bin sicher im Schnitt und bringe ein gutes Gespür für Rhythmus und visuelles Erzählen mit.Ich arbeite gern eigenständig, übernehme Verantwortung und bringe Ideen in den Raum – gleichzeitig schätze ich Zusammenarbeit und den kreativen Austausch im Team. Mir ist wichtig, dass Inhalt und Form eine Einheit bilden: Dass das, was erzählt wird, auch visuell spürbar ist.Ob dokumentarisch, szenisch oder irgendwo dazwischen – ich suche nach Projekten mit Haltung. Und nach Momenten, die mehr sagen als das Offensichtliche.Am Ende soll ein Gefühl bleiben – ehrlich, filmisch, präzise.
Filmen bedeutet für mich mehr, als nur Bilder festzuhalten. Es geht darum, etwas einzufangen, das zwischen den Zeilen liegt – etwas, das man nicht direkt sagen kann, aber spüren soll. Ich sehe Film als Werkzeug, um Nähe herzustellen, Stimmungen zu formen und Gedanken sichtbar zu machen.Was mich antreibt, ist die Verbindung von Gestaltung und Intuition. Ich interessiere mich für Szenen, die nicht perfekt sind – sondern echt wirken, obwohl sie durchdacht sind. Ich will keine bloße Abbildung, sondern ein Gefühl, das bleibt.Meine ersten Schritte habe ich in der Fotografie gemacht. Was mit einzelnen Bildern begann, wurde schnell zu einem Interesse für Bewegung, Timing und Atmosphäre. Ich habe auf Veranstaltungen fotografiert, Aftermovies produziert und schließlich eigene Videoprojekte realisiert – anfangs als Experimente, später als klar konzipierte Kurzfilme.Mit der Zeit habe ich gelernt, technische Präzision mit ästhetischem Anspruch zu verbinden. Ich arbeite mit professionellem Kamera- und Lichtequipment, bin sicher im Schnitt und bringe ein gutes Gespür für Rhythmus und visuelles Erzählen mit.Ich arbeite gern eigenständig, übernehme Verantwortung und bringe Ideen in den Raum – gleichzeitig schätze ich Zusammenarbeit und den kreativen Austausch im Team. Mir ist wichtig, dass Inhalt und Form eine Einheit bilden: Dass das, was erzählt wird, auch visuell spürbar ist.Ob dokumentarisch, szenisch oder irgendwo dazwischen – ich suche nach Projekten mit Haltung. Und nach Momenten, die mehr sagen als das Offensichtliche.Am Ende soll ein Gefühl bleiben – ehrlich, filmisch, präzise.
Filmen bedeutet für mich mehr, als nur Bilder festzuhalten. Es geht darum, etwas einzufangen, das zwischen den Zeilen liegt – etwas, das man nicht direkt sagen kann, aber spüren soll. Ich sehe Film als Werkzeug, um Nähe herzustellen, Stimmungen zu formen und Gedanken sichtbar zu machen.Was mich antreibt, ist die Verbindung von Gestaltung und Intuition. Ich interessiere mich für Szenen, die nicht perfekt sind – sondern echt wirken, obwohl sie durchdacht sind. Ich will keine bloße Abbildung, sondern ein Gefühl, das bleibt.Meine ersten Schritte habe ich in der Fotografie gemacht. Was mit einzelnen Bildern begann, wurde schnell zu einem Interesse für Bewegung, Timing und Atmosphäre. Ich habe auf Veranstaltungen fotografiert, Aftermovies produziert und schließlich eigene Videoprojekte realisiert – anfangs als Experimente, später als klar konzipierte Kurzfilme.Mit der Zeit habe ich gelernt, technische Präzision mit ästhetischem Anspruch zu verbinden. Ich arbeite mit professionellem Kamera- und Lichtequipment, bin sicher im Schnitt und bringe ein gutes Gespür für Rhythmus und visuelles Erzählen mit.Ich arbeite gern eigenständig, übernehme Verantwortung und bringe Ideen in den Raum – gleichzeitig schätze ich Zusammenarbeit und den kreativen Austausch im Team. Mir ist wichtig, dass Inhalt und Form eine Einheit bilden: Dass das, was erzählt wird, auch visuell spürbar ist.Ob dokumentarisch, szenisch oder irgendwo dazwischen – ich suche nach Projekten mit Haltung. Und nach Momenten, die mehr sagen als das Offensichtliche.Am Ende soll ein Gefühl bleiben – ehrlich, filmisch, präzise.
Filmen bedeutet für mich mehr, als nur Bilder festzuhalten. Es geht darum, etwas einzufangen, das zwischen den Zeilen liegt – etwas, das man nicht direkt sagen kann, aber spüren soll. Ich sehe Film als Werkzeug, um Nähe herzustellen, Stimmungen zu formen und Gedanken sichtbar zu machen.Was mich antreibt, ist die Verbindung von Gestaltung und Intuition. Ich interessiere mich für Szenen, die nicht perfekt sind – sondern echt wirken, obwohl sie durchdacht sind. Ich will keine bloße Abbildung, sondern ein Gefühl, das bleibt.Meine ersten Schritte habe ich in der Fotografie gemacht. Was mit einzelnen Bildern begann, wurde schnell zu einem Interesse für Bewegung, Timing und Atmosphäre. Ich habe auf Veranstaltungen fotografiert, Aftermovies produziert und schließlich eigene Videoprojekte realisiert – anfangs als Experimente, später als klar konzipierte Kurzfilme.Mit der Zeit habe ich gelernt, technische Präzision mit ästhetischem Anspruch zu verbinden. Ich arbeite mit professionellem Kamera- und Lichtequipment, bin sicher im Schnitt und bringe ein gutes Gespür für Rhythmus und visuelles Erzählen mit.Ich arbeite gern eigenständig, übernehme Verantwortung und bringe Ideen in den Raum – gleichzeitig schätze ich Zusammenarbeit und den kreativen Austausch im Team. Mir ist wichtig, dass Inhalt und Form eine Einheit bilden: Dass das, was erzählt wird, auch visuell spürbar ist.Ob dokumentarisch, szenisch oder irgendwo dazwischen – ich suche nach Projekten mit Haltung. Und nach Momenten, die mehr sagen als das Offensichtliche.Am Ende soll ein Gefühl bleiben – ehrlich, filmisch, präzise.











